Sonnenscheinferien im Fränkischen Seenland

staatlich anerkannter Erholungsort Stockheim     01525 - 315 14 52

 

Luftaufnahme Spalt

In einer der ältesten Kulturlandschaften Bayerns, in der Kernlandschaft des Fränkischen Seenlandes, liegt die Hopfenmetropole Spalt, mit einer 1200-jährigen Geschichte.
Das Fränkische Seenland mit dem Kleinen Brombachsee (2,5 qkm), dem Großen Brombachsee (8,7 qkm) und dem Igelsbachsee (0,9 qkm) fügt sich harmonisch in eine hügelige Landschaft ein.
Die Hopfenkönigin bei der Ernte
An der Sonnenseite des Großen Brombachsees erwartet Sie ein Rendezvous mit der Natur.
Denn im Spalter Hügelland hat die industrielle Revolution keine Wunden geschlagen.
Hopfenbauern und Handwerker und der natürliche Jahresablauf prägen hier seit altersher die Landschaft.
Entdecken Sie das Spalter Hügelland als Ihr ganz persönliches Urlaubsparadies.
Das Urlaubsleben ist hier – wie die Landschaft – vielfältig und abwechslungsreich. Sie können Ihren Urlaub beschaulich verbringen, aktiv und gesellig oder familiär mitgestalten.
Und gerade für den Urlaub mit der gesamten Familie ist das Spalter Hügelland ideal. Familienfreundlichkeit ist eines der Leitmotive für die Erstellung der Urlaubsangebote.
Zahlreiche Angebote von Angeln über Schwimmen, Segeln und Surfen sowie Klettern, Radfahren und Wandern laden zur aktiven Freizeitgestaltung ein.
Das Fränkische Seenland - ein ideales Urlaubsgebiet.
Den Menschen hier ist das Hügel-und Seenland Heimat.
Tradition und Brauchtum wird gepflegt.
Die Menschen sind fest verwurzelt in ihrem Land, ihrer Geschichte. 
Das Wissen um eine große Vergangenheit – Spalt ist seit undenklichen Zeiten den Menschen Heimat – hat das Bewusstsein der Menschen geschärft.
 
Viele Sehenswürdigkeiten laden zu einem Spaziergang durch die Altstadt.

Geschichte
Spalt verdankt seine Entstehung einer Benediktinerabtei aus karolingischer Zeit. Im Jahr 810 taucht der Name des Klosters „Sankt Salvator“ anlässlich einer Schenkung auf. Am Hofe der Karolinger soll danach Wein aus Spalt getrunken worden sind. Der Ortsname Spalt selbst wird erstmals 1031 in einer Urkunde erwähnt. Heute geht man davon aus, dass sich der Ortsname aus der Lagebezeichnung herleitet; eben die Lage in einem die Landschaft spaltenden Tal.
Im Jahre 1272 wird die Pfarrei Spalt erstmals genannt. Die Kirche St.Emmeram wurde im 12. Jahrhundert als Kirche des Chorherrenstiftes erbaut; in den Jahren 1302 bis 1313 wurde die Stiftskirche St.Nikolaus.
Mit dem Jahr 1431 tritt in dem damals fürstbischöflich-eichstättischen Markt Spalt der Hopfenbau ins Licht der urkundlich nachvollziehbaren Geschichte. 1991 feierte man „650 Jahre Hopfenbau in Spalt“.

Spalter Bier

Im Herzen des Spalter Hopfenlandes pflegt man seit über 450 Jahren traditionsreiche Braukunst.
Für die Spalter Premiumbiere verwendet der Braumeister der Stadtbrauerei den weltberühmten Spalter Hopfen, hervorragendes Malz und weiches Brauwasser aus dem eigenen Brunnen.
Die Stadtbrauerei Spalt ist die letzte kommunale Brauerei Deutschlands.
Sie entstand 1879, als sich die Spalter Gemeindeabgeordneten dazu entschlossen, die über dreihundert Jahre alte Lammsbrauerei zu ersteigern.
Alle Spalter Bürger sind seither Besitzer der Stadtbrauerei, mit dem Bürgermeister wählen sie gleichzeitig deren Geschäftsführer.
Die Verbundenheit der Stadt zu ihrer Brauerei beruht nicht zuletzt auf diesem persönlichen Besitzverhältnis.

 

Quelle: www.spalt.de

Das Familiendorf Stockheim

Stockheim ein liebenswertes Dorf im Herzen des fränkischen Seenlandes. Idyllisch gelegen mit Blick auf den Igelsbachsee, liebevolle Gärten die im Frühjahr zu wahrer Pracht erblühen. Ruhe & Erholung finden Sie hier direkt an der Natur angrenzend, ohne Durchgangsverkehr ideal für den Familienurlaub.

Stockheim AuschnittAls ein Ortsteil der Hopfenstadt Spalt, direkt angebunden an das Rad- & Wandernetz um die fränkichen Seen Brombachsee, Igelsbachsee & Kleiner Brombachsee bietet es den perfekten Ausgangspunkt für Ihren Urlaub.

Die Kinder können auf unseren Strassen (dank Umgehungsstrasse) Ihre Fahrkünste auf den GoKarts oder Trettraktoren testen oder die direkt angrenzende Flora & Fauna entdecken. 

Unser Abenteuerspielplatz "Klein-Stockheim" bietet aufregende Spielgeräte, Kletterwände, Hängematten und lädt für einen beschaulichen Nachmittagsaufenthalt für ein Picknick ein.

Unter den Namen "Family Villages" wird von der regionalen Touristik unser Ort vermarktet. Auch wenn wir den Betrieben der Family Villages nicht angehören, erfüllen wir die Kriterien des familienfreundlichen Aufenthaltes und der speziellen Ausrichtung ganz nebenbei.

Unser Dorf charakteristisch durch Sandsteinfassaden und Fachwerkhäusern des vorigen Jahrhunderts hat in den 90er Jahren knapp den Bundesentscheid des schönsten Dorfes Deutschlands verpasst.

Mehr Informationen über unser Dorfleben und die Geschichte erhalten Sie auf der Homepage:

www.stockheim-am-see.com

Kinderbetreuung

Wir bieten Ihnen auf Wunsch Kinderbetreuung rund um die Uhr an. 

100m entfernt befindet sich eine professionelle Kinderbetreuung mit Räumlichkeiten und Garten, die Sie jederzeit über uns buchen können.

 

 

Abenteuerspielplatz Stockheim

Schnittlinger Loch

Schnittlinger LochDas Schnittlinger Loch

Das Schnittlinger Loch ist eine Schlucht im Landkreis Roth in Bayern. Es ist als Naturdenkmal erfasst und vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als Geotop 576R002 ausgewiesen. Siehe hierzu auch die Liste der Geotope im Landkreis Roth.

Es liegt in einem Wald 3 km westlich der Stadt Spalt, ca. 100 m südöstlich der Kreisstraße RH 6 von Fünfbronn nach Schnittling. Von einem Wandererparkplatz aus ist es über einen steilen Weg (Treppenstufen) erreichbar.

Das Loch ist entstanden durch Unterwaschungen und Unterspülungen des oberen Burgsandsteins (Mittl. Sst.-Keuper, Nor). Die Halbhöhlen und Felsabstürze mit einer Höhe von bis zu 15 m erstrecken sich über eine Länge von etwa 50 m. Neben sichtbaren Sedimentstrukturen gibt es eine Reihe von Einritzungen im Sandstein. Der Sandstein selbst ist meist sehr grobkörnig, die Einzelgerölle aus Quarz messen bis 4 cm. Der im „Loch“ entspringende Hatzelbach mündet in Spalt von rechts in die Fränkische Rezat.

Gegenüber dem Wandererparkplatz an der Straße zwischen Fünfbronn und Schnittling ist als weiteres imposantes Naturdenkmal bemerkenswert, die Schnittlinger Eiche, ein solitär stehender Baum, der den Charakter einer Tausendjährigen hat. Das wahre Alter der Eiche dürfte nach verschiedenen Angaben zwischen 300 und 450 Jahren liegen.

Nicht weit entfernt liegt das Zigeunerloch, ein höhlenartiger geologischer Aufschluss ähnlich dem Schnittlinger Loch. Nach Angaben der Fünfbronner Pfarrbeschreibung von 1838 diente dieser wildromantische Ort während des Dreißigjährigen Krieges als Zuflucht für die Bevölkerung des Dorfes. In späterer Zeit wird seine Nutzung als Versteck für Diebsgesindel und Zigeuner beschrieben, die sich auf diese Weise dem „Zugriff der Gendarmerie“ zu entziehen versuchten.

Die Fünfbronner benennen die Schlucht heute als „Fuchsbau“, während das Zigeunerloch in einer kleineren Schlucht näher am Dorf liegt.